Hallo zusammen,
ich wollte ja noch kurz was zur Wohnungssituation schreiben. Im Moment kann ich in einer (sogar spärlich möblierten) Wohnung wohnen, die eigentlich zum Krankenhaus/Altenheim gehört. Die haben da ein Haus mit Wohnungen für betreutes Wohnen. In dem Haus ist auch eine Wohnung, die z.B. für Vertretungsärzte oder so gedacht war und in der darf ich erst mal wohnen. Es gibt zwar zwei freie Wohnungen (die der Gemeinde gehören), aber die sind riesig gross. Da könnte ich mich locker mit meinem Echo unterhalten...
Aber im Laufe des Februars (also Ende Februar) wird eine kleinere Gemeindewohnung frei und die kann ich haben. Die hat den Vorteil, dass sie spottbillig und möbliert ist (ich bin ja ohne Möbel umgezogen). Damit brauche ich keine Zeit und Energie in die Wohnungssuche stecken, sondern kann mich erstmal einleben. Später kann ich ja immer noch umziehen - und dann mit etwas mehr Geld in der Tasche Möbel und so anschaffen.
Es ist natürlich super, dass ich übergangsweise in der Krankenhaus-wohnung bleiben kann, aber ich freue mich auch darauf, endlich richtig einziehen zu können!
Beide Wohnungen liegen übrigens in bequemer Gehreichweite zur Arbeit.
So, das war`s für heute, schönen Feierabend euch allen
Anna
mandag 16. februar 2009
Hallo alle miteinander!
Da ich zur Zeit nur nach der Arbeit im Büro ins Internet komme, werden meine Einträge hier wohl zunächst noch mit etwas grösseren Zeitabständen zustande kommen. Aber zumindest habe ich hier auch noch ein paar Bilder.
An der Küste Helgelands (das ist der Landkreis) herrscht der Schnee. Soviel Schnee hat es laut meiner Nachbarin seit 1966 nicht mehr gegeben. Das Wetter ist eigentlich ungewöhnlich, weil hier der Schnee normalerweise nicht liegenbleibt. Was allerdings nicht zwangsläufig bedeutet, dass er schmilzt. Es gibt das norwegische Wort fokk, was laut meinem Wörterbuch stürmisches Wetter beschreibt, in dem etwas in grösseren Menschen vom Wind aufgewirbelt wird und durch die Luft treibt (z.B. Schnee). Da wirds dann richitg ungemütlich. Jedenfalls ist das Wetter im Moment eigentlich voll cool, nur zum Auto fahren nicht so schön. Aber mein Kleiner schlägt sich tapfer und gleitet ganz hervorragend. Die Lichtmaschine konnte mit einfachen Mitteln (sprich: nicht teuer) ausgebessert werden und ich hoffe das beste. Glücklicherweise brauche ich hier im täglichen Leben gar nicht so oft ein Auto. Nur, wenn ich irgendwo anders hin will, geht eben ohne Auto nix. Unten seht ihr noch ein Panorama-bild, aufgenommen von der Hauptstrasse aus. Es gibt hier eine Hauptstrasse und ansonsten nur ganz kleine Strässchen. Aber die meisten sind asphaltiert...
Das nächste Bild habe ich aus meinem Bürofenster gemacht. Ohne das Fenster vorher zu öffnen (deutlich zu sehen an der Spiegelung unten links im Bild).
Da ich zur Zeit nur nach der Arbeit im Büro ins Internet komme, werden meine Einträge hier wohl zunächst noch mit etwas grösseren Zeitabständen zustande kommen. Aber zumindest habe ich hier auch noch ein paar Bilder.
An der Küste Helgelands (das ist der Landkreis) herrscht der Schnee. Soviel Schnee hat es laut meiner Nachbarin seit 1966 nicht mehr gegeben. Das Wetter ist eigentlich ungewöhnlich, weil hier der Schnee normalerweise nicht liegenbleibt. Was allerdings nicht zwangsläufig bedeutet, dass er schmilzt. Es gibt das norwegische Wort fokk, was laut meinem Wörterbuch stürmisches Wetter beschreibt, in dem etwas in grösseren Menschen vom Wind aufgewirbelt wird und durch die Luft treibt (z.B. Schnee). Da wirds dann richitg ungemütlich. Jedenfalls ist das Wetter im Moment eigentlich voll cool, nur zum Auto fahren nicht so schön. Aber mein Kleiner schlägt sich tapfer und gleitet ganz hervorragend. Die Lichtmaschine konnte mit einfachen Mitteln (sprich: nicht teuer) ausgebessert werden und ich hoffe das beste. Glücklicherweise brauche ich hier im täglichen Leben gar nicht so oft ein Auto. Nur, wenn ich irgendwo anders hin will, geht eben ohne Auto nix. Unten seht ihr noch ein Panorama-bild, aufgenommen von der Hauptstrasse aus. Es gibt hier eine Hauptstrasse und ansonsten nur ganz kleine Strässchen. Aber die meisten sind asphaltiert...
mandag 9. februar 2009
Hallo zusammen,
ich bin gluecklich in Vevelstad, Helgeland, Norwegen angekommen.
Fuer alle, die ich im Januar leider nicht mehr sprechen und/oder sehen konnte, an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung:
Ich habe Mitte Dezember meine Zusage vom Helgeland Museum bekommen fuer eine Stelle als stedlig leder (d.h. soviel wie oertlicher Leiter) der Abteilung Vevelstad. Helgeland ist ein Landkreis im fylke (vergleichbar mit Bundesland, aber nagelt mich nicht auf die politischen Rechte usw. fest) Nordland. Viele der (vor allem kleineren) Museen haben sich hier unter einer Dachorganisation zusammen geschlossen, dem Helgeland Museum, das als Stiftung organisert ist. Eines dieser kleinen Museen ist das Vevelstad Bygdetun. Bygdetun wird haeufig mit Heimatmuseum uebersetzt, was nur begrenzt richtig ist, da es sich dabei in der Regel um Freilichtmuseen handelt. Von solchen Bygdetuns gibt es in Norwegen eine ganze Menge. Das in Vevelstad gehoert zwar schon laenger dem Helgeland Museum an, war aber bisher nur mit einer halben Stellung zeitweilig besetzt. 2008 wurden aber die Mittel aufgebracht, eine eigene feste Vollzeitstelle einzurichten.
Diesen Job habe ich nun bekommen, nachdem der erste Wunschkandidat abgesprungen war. Mein Hauptmanko ist die mangelnde Erfahrung, da ich hier doch einen Posten mit einiger Verantwortung habe, der viel Initiative und Selbststaendigkeit verlangt. Aber was waere das Leben schliesslich ohne Herausforderungen...
Angefangen habe ich im Februar und nun ist die erste Woche auch schon rum.
Aber da die Anreise und vor allem die Umzugsvorbereitungen doch einiges an Zeit und Nerven gekostet haben, sollte ich wohl zunaechst kurz davon berichten.
Mo, 19.1.: Fuehrerscheinpruefung
Do, 22.1.: Autokauf
Fr, 23.1.: Autoanmeldung und Abholung
An dieser Stelle noch einmal ein ganz dickes Dankeschoen an meine Kollegen und Chefs bei Otto! Ohne deren Toleranz und Geduld haette ich es nie geschafft, die Sachen noch erledigt zu bekommen.
Sa, 24.1.: Zimmer streichen
So, 25.1.: Mit diversen Kisten zur Zwischenlagerung nach Bremen gefahren
Mo, 26.1.: Zurueck nach Hamburg, Auto packen, Schluesseluebergabe
Di, 27.1.: Fahrt von Hamburg nach Kiel, dort auf die Faehre nach Oslo
Mi, 28.1.: Ankunft in Oslo gegen 10.00 Uhr, Fahrt auf der E6 Richtung Trondheim. Auf dem Dovregubben bin ich einmal in eine Schneewehe gerutscht und musste den Wagen wieder rausziehen lassen. Das war beim Abbiegen auf einen Rastplatz und ich war schon relativ langsam, es ist also nix weiter passiert. Gluecklicherweise wohnte nebenan auch ein sehr netter Herr mit Traktor, der mich gerettet hat. ;o) Bis nach Trondheim bin ich an dem Tag zwar nicht mehr gekommen, aber immerhin bis etwa 90 km davor. Der Dovregubben ist naemlich ein Berg oder besser eigentlich ein Hochlandgebiet, das zwar zum Skifahren toll sein mag, aber zum Autofahren nicht zu empfehlen ist (saukalt und viel Schnee und Wind).
Do, 29.1.: Weiterfahrt auf der E6 bis Steinkjer (ca. 120 km noerdlich von Trondheim) und von da aus weiter auf dem Rv 17. Da es derzeit etwa von 8.30 - 16.30 Uhr richtig hell ist, habe ich in dieser Zeit kaum Pausen gemacht, sondern versucht, so weit wie moeglich zu kommen. Nebenbei bemerkt: Die Norweger rasen mindestens genau so uebel wie die Deutschen. Vielleicht nicht so schnell (im Schnitt nur etwa 10-20kmh zu schnell), aber dafuer auf kurvigen und teilweise glatten Strassen. Auf denen man nur selten ueberholen kann. Ich habe mich jedenfalls ordentlich unbeliebt gemacht, weil ich max. 10 kmh zu schnell gefahren bin und auf glatten Wegstuecken sogar langsamer als erlaubt. Jedenfalls hatte ich oefter den Fall, dass ein genervter LKW-Fahrer auf einer kurvigen Strasse mit null Sicht bei Schee und nicht gestreuter Fahrbahn an mir vorbeizog, weil ich nur 5 kmh schneller gefahren bin als erlaubt.
Eigentlich wollte ich an dem Tag bis Brønnøysund, aber das habe ich nicht ganz geschafft, weil ich liegengeblieben bin. Mitten in der Wildnis, im Dunkeln, bei leichtem Schneefall ging ploetzlich der Wagen aus. Ganz aus. Nicht mal mehr Warnblinklicht oder auch nur Standlicht gingen. Ich habe es dann noch geschafft, die Karre ca. 2 Meter den Hang hoch zu schieben, an den Strassenrand, damit ich zumindest nicht ganz auf der Strasse stand. Dann habe ich den naechsten Wagen angehalten, der vorbeifuhr und die Leute waren so nett, einen Abschleppdienst aus der naechsten Ortschafft zu rufen. Der brauchte etwas 20 min bis zu mir und dann etwa 30 min zurueck zur Werkstatt, weil er erst eine Moeglichkeit zum wenden finden musste. Mein Wagen ist wirklich an so ziemlich der unguenstigsten Stelle liegen geblieben. Jedenfalls hat der mich zur Werkstatt gefahren und festgestellt, dass was mit der Lichtmaschine nicht in Ordnung war (so `ne Art Wackelkontakt) und deshalb die Batterie leer war. Nachdem er die `ne Weile aufgeladen hatte und auch die Lichtmaschine wieder ging, bin ich dann mit zusammengebissenen Zaehnen weitergefahren und habe es auch bis zum naechsten Motel geschafft.
Fr, 30.1.: Der Wagen sprang an und lief, ich konnte also weiterfahren. Die Faehre nach Vevelstad habe ich natuerlich um etwa 10 Minuten verpasst und musste 1 1/2 Stunden auf die naechste warten, aber so gegen 14.30 Uhr kam ich total erledigt aber gluecklich in Vevelstad an. Hier bin ich dann erstmal zum Gemeindezentrum/Rathaus gegangen und habe mich nach einem Herren erkundigt, mit dem ich vorher per mail Kontakt hatte wegen Unterkunft und so. Im Gemeindezentrum wurde ich erstmal zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Anschliessend hat der rådmann (vermutlich sowas wie Kommunalrat) organisert, dass ich erstmal in einer Wohnung unterkommen kann, die eigentlich zum Krankenhaus gehoert.
Jedenfalls konnte ich mich das Wochenende ueber etwas entspannen und erholen und am Montag, den 2.2. hat mein neuer Job angefangen. Aber dazu, der Auto-Geschichte und zur Wohnungsituation spaeter mehr...
ich bin gluecklich in Vevelstad, Helgeland, Norwegen angekommen.
Fuer alle, die ich im Januar leider nicht mehr sprechen und/oder sehen konnte, an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung:
Ich habe Mitte Dezember meine Zusage vom Helgeland Museum bekommen fuer eine Stelle als stedlig leder (d.h. soviel wie oertlicher Leiter) der Abteilung Vevelstad. Helgeland ist ein Landkreis im fylke (vergleichbar mit Bundesland, aber nagelt mich nicht auf die politischen Rechte usw. fest) Nordland. Viele der (vor allem kleineren) Museen haben sich hier unter einer Dachorganisation zusammen geschlossen, dem Helgeland Museum, das als Stiftung organisert ist. Eines dieser kleinen Museen ist das Vevelstad Bygdetun. Bygdetun wird haeufig mit Heimatmuseum uebersetzt, was nur begrenzt richtig ist, da es sich dabei in der Regel um Freilichtmuseen handelt. Von solchen Bygdetuns gibt es in Norwegen eine ganze Menge. Das in Vevelstad gehoert zwar schon laenger dem Helgeland Museum an, war aber bisher nur mit einer halben Stellung zeitweilig besetzt. 2008 wurden aber die Mittel aufgebracht, eine eigene feste Vollzeitstelle einzurichten.
Diesen Job habe ich nun bekommen, nachdem der erste Wunschkandidat abgesprungen war. Mein Hauptmanko ist die mangelnde Erfahrung, da ich hier doch einen Posten mit einiger Verantwortung habe, der viel Initiative und Selbststaendigkeit verlangt. Aber was waere das Leben schliesslich ohne Herausforderungen...
Angefangen habe ich im Februar und nun ist die erste Woche auch schon rum.
Aber da die Anreise und vor allem die Umzugsvorbereitungen doch einiges an Zeit und Nerven gekostet haben, sollte ich wohl zunaechst kurz davon berichten.
Mo, 19.1.: Fuehrerscheinpruefung
Do, 22.1.: Autokauf
Fr, 23.1.: Autoanmeldung und Abholung
An dieser Stelle noch einmal ein ganz dickes Dankeschoen an meine Kollegen und Chefs bei Otto! Ohne deren Toleranz und Geduld haette ich es nie geschafft, die Sachen noch erledigt zu bekommen.
Sa, 24.1.: Zimmer streichen
So, 25.1.: Mit diversen Kisten zur Zwischenlagerung nach Bremen gefahren
Mo, 26.1.: Zurueck nach Hamburg, Auto packen, Schluesseluebergabe
Di, 27.1.: Fahrt von Hamburg nach Kiel, dort auf die Faehre nach Oslo
Mi, 28.1.: Ankunft in Oslo gegen 10.00 Uhr, Fahrt auf der E6 Richtung Trondheim. Auf dem Dovregubben bin ich einmal in eine Schneewehe gerutscht und musste den Wagen wieder rausziehen lassen. Das war beim Abbiegen auf einen Rastplatz und ich war schon relativ langsam, es ist also nix weiter passiert. Gluecklicherweise wohnte nebenan auch ein sehr netter Herr mit Traktor, der mich gerettet hat. ;o) Bis nach Trondheim bin ich an dem Tag zwar nicht mehr gekommen, aber immerhin bis etwa 90 km davor. Der Dovregubben ist naemlich ein Berg oder besser eigentlich ein Hochlandgebiet, das zwar zum Skifahren toll sein mag, aber zum Autofahren nicht zu empfehlen ist (saukalt und viel Schnee und Wind).
Do, 29.1.: Weiterfahrt auf der E6 bis Steinkjer (ca. 120 km noerdlich von Trondheim) und von da aus weiter auf dem Rv 17. Da es derzeit etwa von 8.30 - 16.30 Uhr richtig hell ist, habe ich in dieser Zeit kaum Pausen gemacht, sondern versucht, so weit wie moeglich zu kommen. Nebenbei bemerkt: Die Norweger rasen mindestens genau so uebel wie die Deutschen. Vielleicht nicht so schnell (im Schnitt nur etwa 10-20kmh zu schnell), aber dafuer auf kurvigen und teilweise glatten Strassen. Auf denen man nur selten ueberholen kann. Ich habe mich jedenfalls ordentlich unbeliebt gemacht, weil ich max. 10 kmh zu schnell gefahren bin und auf glatten Wegstuecken sogar langsamer als erlaubt. Jedenfalls hatte ich oefter den Fall, dass ein genervter LKW-Fahrer auf einer kurvigen Strasse mit null Sicht bei Schee und nicht gestreuter Fahrbahn an mir vorbeizog, weil ich nur 5 kmh schneller gefahren bin als erlaubt.
Eigentlich wollte ich an dem Tag bis Brønnøysund, aber das habe ich nicht ganz geschafft, weil ich liegengeblieben bin. Mitten in der Wildnis, im Dunkeln, bei leichtem Schneefall ging ploetzlich der Wagen aus. Ganz aus. Nicht mal mehr Warnblinklicht oder auch nur Standlicht gingen. Ich habe es dann noch geschafft, die Karre ca. 2 Meter den Hang hoch zu schieben, an den Strassenrand, damit ich zumindest nicht ganz auf der Strasse stand. Dann habe ich den naechsten Wagen angehalten, der vorbeifuhr und die Leute waren so nett, einen Abschleppdienst aus der naechsten Ortschafft zu rufen. Der brauchte etwas 20 min bis zu mir und dann etwa 30 min zurueck zur Werkstatt, weil er erst eine Moeglichkeit zum wenden finden musste. Mein Wagen ist wirklich an so ziemlich der unguenstigsten Stelle liegen geblieben. Jedenfalls hat der mich zur Werkstatt gefahren und festgestellt, dass was mit der Lichtmaschine nicht in Ordnung war (so `ne Art Wackelkontakt) und deshalb die Batterie leer war. Nachdem er die `ne Weile aufgeladen hatte und auch die Lichtmaschine wieder ging, bin ich dann mit zusammengebissenen Zaehnen weitergefahren und habe es auch bis zum naechsten Motel geschafft.
Fr, 30.1.: Der Wagen sprang an und lief, ich konnte also weiterfahren. Die Faehre nach Vevelstad habe ich natuerlich um etwa 10 Minuten verpasst und musste 1 1/2 Stunden auf die naechste warten, aber so gegen 14.30 Uhr kam ich total erledigt aber gluecklich in Vevelstad an. Hier bin ich dann erstmal zum Gemeindezentrum/Rathaus gegangen und habe mich nach einem Herren erkundigt, mit dem ich vorher per mail Kontakt hatte wegen Unterkunft und so. Im Gemeindezentrum wurde ich erstmal zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Anschliessend hat der rådmann (vermutlich sowas wie Kommunalrat) organisert, dass ich erstmal in einer Wohnung unterkommen kann, die eigentlich zum Krankenhaus gehoert.
Jedenfalls konnte ich mich das Wochenende ueber etwas entspannen und erholen und am Montag, den 2.2. hat mein neuer Job angefangen. Aber dazu, der Auto-Geschichte und zur Wohnungsituation spaeter mehr...
fredag 6. februar 2009
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